SLPs Top-12 Weine 2025

Auch 2026 beginnt mit einem Jahresrückblick von sur-la-pointe.com. Wie im Vorjahr habe ich mich dafür entschieden, alle verkosteten Weine mit einzubeziehen, für die ich ausgiebig Zeit für die Verkostung hatte. Muster auf Messen wie in Düsseldorf oder Paris sowie großen Veranstaltungen wie 100% Champagne habe ich nicht berücksichtigt. Diese wurden bereits in separaten Artikeln vorgestellt.

9 Minuten Lesezeit

2025 war ein Jahr mit einigen großen Verkostungen, die zeigen, dass Fine Wine nach wie vor enorme Attraktivität besitzt. Meine Auswahl ist auch in diesem Jahr sehr klassisch: 4 x Bordeaux, 3 x Champagne, 3 x deutscher Riesling, 1 x Burgund und 1 x Tokaj. Bordeaux auf Platz eins sehen in diesem Jahr auch andere Hitlisten (etwa Wine Spectator und James Suckling). Das erinnert daran, worüber der „Robb Report“ in diesem Jahr berichtet hat. Dass nämlich auf dem Auktionsmarkt, trotz der Krise am En-Primeur-Markt, gereifte Bordeaux nach wie vor einen Boom erleben. Eben weil sie einen verhältnismäßig sicheren, enormen Genusswert bieten. Dass deutscher Riesling international nach wie vor unterbewertet ist, muss ich dagegen kaum erwähnen. Als quasi „offizieller“ Verkoster für die VDP-Versteigerung in Bad Kreuznach konnte ich in diesem Jahr einige der absoluten Spitzen verkosten. Es waren schlicht sensationelle Weine.

1. Champagner: Bollinger La Côte aux enfants 2012

Bollingers Einzellagen-Champagner schätze ich, seit ich ihn bei seiner Erstpräsentation in Aӱ verkosten durfte. Der Blanc de Noirs ist Teil der Pinot-Noir-Offensive Bollingers. Er soll eines Tages wohl den Vieilles Vignes Françaises ersetzen, dessen wurzelechte Reben immer weniger werden. Immerhin ist seine Abkunft kaum weniger nobel. Stammt er doch von einer 4 Hektar großen, steilen Monopollage, deren gut 100 Einzelplots Jacques Bollinger in den Dreißigerjahren zusammengekauft hatte. Aus den südlichen Parzellen wird seit Ende der Achtzigerjahre ein Aÿ rouge produziert, ein roter Stillwein. Die Trauben aus den nördlichen Parzellen flossen dagegen in Champagner-Cuvées wie La Grande Année. Mit dem Premierenjahrgang 2012 wurde 2022 dann ein Einzellagen-Champagner aus diesen nördlichen Parzellen vorgestellt. „Fülle, Vielschichtigkeit und ein perfektes Mundgefühl“ notierte ich damals. Nun bin ich ihm bei der von mir moderierten Champagner-Raritäten-Verkostung im Berliner KaDeWe wieder begegnet. Er überstrahlte alle anderen Cuvées – trotz (wie im Bild zu sehen) – großer Konkurrenz (97 P.).

2. Champagner: Roederer Cristal Vinothèque 2004 (Magnum)

Auch zur Cristal-Vinothèque-Serie von Roederer war ich bei der Erstpräsentation in Reims eingeladen. Das war 2017 mit der Präsentation der 1995er. und 1996er-Jahrgänge. Ein unglaubliches Event, dass in einem unvergesslichen „Diner Surrealiste“ gipfelte, was so wohl nur in Frankreich möglich ist. Damals hatte ich für FINE – Das Weinmagazin zum ersten Mal 100 Punkte für einen Champagner vergeben (1995 Rosé). Was ich dann für den 2002 Rosé Vinothèque im Vorjahr wiederholen sollte. In diesem Jahr durfte ich in Reims einen Monat vor dem offiziellen Release den 2004er Cristal Vinothèque verkosten (mehr hier), sowohl als Blanc wie als Rosé. Dieses Mal hatte der Blanc für mich die Nase vorn. Er vereinigt unfassbare Frische mit nicht enden wollender Tiefe. Ein schlicht sensationeller Champagner! (98 P.)

Interessanterweise wurden letztes Jahr in London in einem großen Tasting die Champagner-Jahrgänge 2002 und 2004 verglichen. Wobei der etwas im Schatten stehende 2004er gegenüber der Legende 2002 das größere Potenzial zeigte. Die Zeit wird zeigen, wie dereinst die Rangfolge beim Roederer Cristal ausfallen wird.

3. Champagner: Taittinger Comte de Champagne 2002

Nichtsdestotrotz bleibt 2002 nach wie vor einer der größten Jahrgänge der Champagne überhaupt. Und Taittingers Prestige-Cuvée Comte de Champagne aus diesem Jahr gilt als einer seiner Höhepunkte. In der zitierten Vergleichsprobe 2002vs2004 erreichte er mit 19,5 Punkten die höchste Einzelbewertung aller verkosteter Champagner überhaupt (hier). Der 2002er war auch der Star der 17 Jahrgänge umfassenden großen Comtes-Vertikale, die Armin Diel im Juni 2025 veranstaltete. Ich habe darüber auf Sur-la-pointe geschrieben (hier). Dennoch sei noch einmal die gemeinsam mit Armin Diel verfasste Verkostungsnotiz zitiert: „Blassgoldene Farbe, generöses Bukett: kandierte Früchte und Konditorcrème, ergänzt durch Zitrusfrüchte, Birne und Mandeln. Perfekte Balance, alterslose Schönheit, großes Reifepotential (98 P.).“ Der noch junge 2008er-Jahrgang zeigt die gleichen Anlagen zu solcher Größer. Kein Wunder, dass Comtes bei Sammlern in aller Welt derzeit sehr hoch im Kurs steht. Die Flasche des 2002er ist übrigens auf dem Bild nicht sichtbar, weil sie Julia Klöckner (!) zuvor entführt hatte.

4. Deutscher Riesling: Weingut Keller Riesling Pettenthal GG 2024

Ein fulminantes Trio hatte Klaus-Peter Keller zur diesjährigen VDP-Versteigerung in Bad Kreuznach angestellt hatte. Daraus meinen Favoriten für meine Top-10 auszuwählen, war die schwierigste Entscheidung dieser Auswahl. Die beiden (Mosel!)-Weine aus der Schubertslay waren atemberaubend und gehören in ihrer Kategorie zum Besten, was ich verkostet habe. Dabei weist der Kabi vielleicht ein wenig mehr Leichtigkeit auf. Die erstmals produzierte Spätlese ist dagegen der vielleicht dunklere und unergründliche Wein. Das Pettenthal GG kann man schließlich nur als Offenbarung bezeichnen. Meine Verkostungsnotiz: „Eine Sphinx. Von allen Weinen der Versteigerung wohl der unzugänglichste und das größte Geheimnis. Noch sehr verschlossene, reduktive Nase. Am Gaumen fasziniert weniger die Säure als die enorme, fast ölige Dichte. Auch hier kaum Frucht, aber mit fast bodenloser Tiefe.“ Mit einem Wort: Vielleicht einer der größten jemals in Deutschland produzierten trockenen Rieslinge überhaupt (99 P.). Es gibt hier lediglich ein Fass, und das ist exklusiv als Versteigerungswein erhältlich.

5. Deutscher Riesling: Weingut Schäfer-Fröhlich Riesling Final 2024

Der Final stammt einer Schiefer-Quarzit-Parzelle mit über 60 Jahre alten Reben im Bockenauer Felseneck, einer VDP-Großen-Lage. Für Tim Fröhlich ist er der ultimative Ausdruck dieses Terroirs. Meine Verkostungsnotiz lautete: „Mächtige kräuterwürzige Sponti-Noten in der Nase, dazu Feuerstein, gelbes Obst und Amalfi-Zitrone. Ganz großes Kino, auch wenn das derzeit kaum zu durchdringen ist. Schöne Textur, dabei trotz all der Vielschichtigkeit enorm klar und knochentrocken. So salzig, dass es auf den Lippen kristallisiert.“ (97 P.) Leider gibt hier lediglich ein Fass, und das ist exklusiv nur als Versteigerungswein in Bad Kreuznach erhältlich. Zur Auktion kamen übrigens 258 0,75- und neun 1,5-Liter Flaschen. Der Hammer fiel schließlich bei 499,80 Euro (inklusive Aufschlag und Steuer) bzw. 1.749,30 Euro für die Magnum. Nur marginal hinter dem Final sah ich übrigens „Auf der Ley“ von Emrich-Schönleber sowie Wittmanns „La Borne“. Die waren bei Preisen von jeweils über 300 Euro allerdings auch keine Schnäppchen.

6. Weißer Burgunder: Albert Grivault Meursault Clos des Perrières 2010

Die 0,95 Hektar große Parzelle Clos des Perrieres ist das Herzstück des Premier Crus Meursault Perrières. Dieser gilt unbestritten als der beste Weinberg in Meursault. Was neben der besonders guten Drainage am höchsten Kalkanteil aller Lagen in Meursault gilt. Über den Clos hat der Weinkritiker und Winzer Alexis Lichine einmal geschrieben: „In Meursault ist Les Perrières die beste Weinbergsparzelle, und der Wein aus dem Herzen dieses Crus, dem Clos des Perrières, kann sich mit dem unvergleichlichen Montrachet messen.“ Die Parzelle befindet sich im Besitz der Domaine Albert Grivault, die seit Jahren für eine Höherklassifizierung als Grand Cru kämpft. 2010 war jedenfalls ein spektakuläres Jahr für Chardonnay in Burgund – und ein glorreicher Moment für das Weingut. Entsprechend hoch waren meine Erwartungen– sie wurden voll und ganz erfüllt. Zeitlos im traditionellen Stil, d. h. nicht sehr reduktiv, aber mit spürbarer Eiche, cremig, kraftvoll und komplex, mit der lebendigen Säure des Jahrgangs (96 P.).

7. Bordeaux rot: Château Mouton-Rothschild 2005

Zwei bemerkenswerte Bordeaux-Verkostungen in 2025 prägen die Auswahl der diesjährigen Top-10. Die erste war das Bordeaux Raritäten Event im Berliner KaDeWe. Das stand in diesem Jahr unter dem Motto „Großartige Fünfer-Jahrgänge“. Tatsächlich gibt es ja keine andere Jahresziffer, die so bedeutende Bordeaux-Jahrgänge hervorgebracht hat. Denken wir nur an 1945, 1955, 1975, 1985, 1995, 2005, 2015 und wohl auch 2025. Die jüngsten Highlights der Probe und ein finaler Paukenschlag (bei den Roten) war das Duo Château Margaux und Mouton-Rothschild. Beides sind „moderne“ Bordeaux, das heißt mit kraftvollen, aber enorm „polierten“ Tanninen und (noch immer) tief dunklem Rubinrot mit letzten Purpurreflexen. Auch die Cabernet-Dominanz, auch das ein Zeichen der Klimaveränderung, ist bei beiden Weinen spürbarer als in älteren Jahrgängen. Beide präsentieren sich zwar zugänglich, aber dennoch sehr jung und außerordentlich frisch. Der Mouton hat derzeit etwas die Nase war wegen seiner Kombination von aromatischer Würze und kraftvollem Druck am Gaumen (98 P.).

8. Bordeaux rot: Château Latour 1985

Das zweite Highlight mit rotem Bordeaux in 2025 war die Horizontalverkostung des Jahrgangs 1985 im Rahmen von Armin Diels 47. Raritätenprobe. Hierüber ist ein eigener Artikel zu allen 25 verkosteten Weinen in Vorbereitung. Zumindest über zwei der Weine soll aber auch an dieser Stelle die Rede sein. 1985 gilt ja allgemein als guter, aber nicht großer Jahrgang. Zudem galt bis vor einige Jahre allgemein gesichert, dass die Weine wegen einer Hitzespitze im August relativ früh zu trinken seien. Seit einigen Jahren berichten Sammler von einer zweiten Plateauphase vieler Weine. Das bestätigte auch die Diel-Probe. Auf dem geteilten 2. Platz der Verkostung sah ich jedenfalls drei Weine: Pichon Comtesse, Le Pin und Latour. Mein Favorit hiervon war der majestätische Château Latour, der sich sprichwörtlich wie die Eisenfaust im Samthandschuh präsentierte. Noch immer mit etwas Espresso und Vanille im Bouquet, am Gaumen sehr strukturiert und mit großer Länge (96 P.).

9. Bordeaux rot: Château Haut Brion 1985

1985 war ein Jahr, in dem rechtes und linkes Ufer gleichermaßen überzeugten. Der besondere Erfolg beim Merlot zeigte ein traumhaft schöner, hedonistischer Le Pin, mit surreal schönem Fruchtparfüm bei überraschend durchsichtiger Farbe. Armin Diel sah ihn an der Spitze – ich war wegen der etwas schlanken Struktur am Gaumen etwas konservativer. In unserer Begeisterung vereint waren wir freilich beim Château Haut Brion (1985 noch ohne Bindestrich). Beim vielleicht raffiniertesten und komplexesten Wein der Probe war der Merlot-Anteil mit 45 Prozent ungewöhnlich hoch. Dazu kamen 44 Prozent Cabernet Sauvignon, 9 Prozent Cabernet Franc und ein Rest Petit Verdot. Ein Taschentuch-Wein, wie man in Andalusien sagt, mit klassischen Zeder- und Cassisnoten, aber auch zarten floralen Noten. Dazu eine seidige Textur, die den ganzen Gaumen ausfüllt. Der Wein geht nicht über die Kraft – und ist insofern das Gegenstück zum Latour. Für einen Moment entführte einen der Wein in den Rokoko-Zauber von Versailles (97 P.).

10. Bordeaux rot: Château Trotte Vielle 1955

Wenn man über die großen Epochenschwellen beim Bordeaux spricht, dann wird gerne als neueres Datum der Jahrgang 1982 erwähnt. Schließlich ist danach – geboostert durch Weinkritiker Robert Parker – die moderne Stilistik des Bordeaux entstanden. Ein anderer Einschnitt war die Phylloxera-Krise Ende des 19. Jahrhunderts. Auch damals entstand infolge der Umstellung auf amerikanische Unterlagsreben ein Vorher und Nachher. Dagegen steht ein drittes Datum im Schatten, das vor allem für das rechte Ufer relevant ist. Nämlich der große Frost vom Februar 1956. Der zerstörte in Pomerol und Saint-Émilion nahezu 90 Prozent der Weinberge, wonach mit staatlicher Unterstützung flächendeckend vielfach starkwüchsige und wenig qualitative Klone gepflanzt wurden.

Die beiden Jahrgange 1985 und 2005 zeigen, dass auf Château Trotte Vieille auch heute noch sehr gute Weine produziert werden. Vor 1956 waren die aber auf einem anderen Level: So spricht eine alte Ausgabe von Cocks/Féret „Bordeaux et ses Vins“ von der „absolut wunderbaren Lage“ von Trottevieille (sic). Durch fachmännische Pflege sei zudem (damals noch) der größte Teil der „vielles vignes françaises“, also der wurzelechen Rebstöcke von vor der Reblauskrise erhalten geblieben. Daher würden ihn sein Körper, seine Farbe und sein Bouquet „mit an die Spitze der 1ers Grands Crus stellen“. Im KaDeWe-Tasting glich der 1955er jedenfalls einer Offenbarung – und forderte Sammler zugleich dazu auf, nicht zu sehr den modernen Hierarchien zu vertrauen (97 P.).

11. Deutscher Riesling edelsüß: Friedrich-Wilhelm-Gymnasium Falkensteiner Hofberg Riesling Eiswein 2002

Über vereinfachende Hierarchien könnte man auch bei diesem Eiswein von der Saar sprechen. Der GaultMillau WeinGuide von 2004 hatte das Friedrich-Wilhelm-Gymnasium wegen dessen angeblich schwacher Leistungen im Jahr 2002 die „Traube“ entzogen. Damit rangierte das Weingut unter „weiter empfehlenswerte Betriebe“ unter ferner Liefen. Als bester Wein wurde eine Himmelreich Auslese mit 85 Punkten genannt. Das Weingut selbst hat seine Weine dann zeitweise über Verkaufsgemeinschaften wie Vente-Privée verramscht. Weil hier einige gereifte fruchtsüße Weine teilweise zu spektakulären Preisen brillierten, erwarb ich 2018 auch diesen Eiswein zu 59,90 Euro.

Das Weingut hat wohl bald darauf festgestellt, was das für ein Irrsinn war. Jedenfalls steht der gleiche Wein heute wieder mit stolzen 250 Euro in der Preisliste. Es ist – fast muss man sagen: natürlich – der einzige Eiswein, was wieder Anlass zur Klage über das Aussterben dieser wundervollen deutschen Weinkategorie sein könnte. Dafür ist hier nicht der Ort. Aber zum Schwärmen über diesen Wein. Helles Goldgelb im Glas, strahlende Säure, kristallklare Fruchtaromen – und eine Textur, die von Tag zu Tag in der geöffneten Flasche cremiger wurde (97 P.).

12. Tokaj edelsüß: Tokaj Classic Essencia 2013

Über Tokaj hatte ich vor 2025 bereits ausführlich geschrieben, aber ausschließlich weingeschichtlich. Praktisch blieb meine Erfahrung auf zufällige Verkostungen und Weingutspräsentationen auf den großen Messen beschränkt. Im Vorjahr bin ich nun anlässlich einer Ungarn-Reise tiefer in die Welt des Tokajer eingestiegen. Dabei habe ich viel zur stilistischen Vielfalt der Region erfahren, worüber ich einen eigenen Artikel geschrieben habe (hier). Natürlich habe ich auch einige maßstabsetzende Weine verkostet, wobei mich besonders die Tendenz zu Einzellagen-Aszús aus Mád fasziniert hat.

Den krönenden Höhepunkt konnte ich nicht vor Ort oder während einer Meisterklasse des „Hungarian Wine Summit“ verkosten. Sondern bei einem Weinfestival in den Burgmauern von Buda. Dort präsentierte András Bruhács von Tokaj Classic seine Weine: Nach Spitzen wie dem perfekt gereiften 6-Puttonys von 1999 und die Aszú-6-Puttonyos-„Auslese“ Quintessenz von 2018 folgte als Schlusspunkt der Essencia 2013, buchstäblich die Zeit den Atem anhielt. Ebenfalls aus dem Kiraly-Weinberg stammend, enthält der Wein 538.5 Gramm/Liter Restsüße und 3,5 Prozent Alkohol bei einer elektrisierenden Säure. In ihm meinte man wirklich der Essenz, dem inneren Wesen des Tokajers, nahe gekommen zu sein (98 P.).

Bildrechte

Stefan Pegatzky / Time Tunnel Images

Kommentar

Your email address will not be published.

Zuletzt gepostet

Tokaj erfindet sich neu

Tokajer hat eine ruhmreiche Geschichte, die freilich beinahe buchstäblich im Sande verlaufen wäre. Die Weinregion war…