Champagnerkapseln – Buntes Blech mit Sammlerwert

Das kleine Stück Weißblech ist nur ein Teil des komplizierten Schutzmechanismus, der den Schaumwein in der Flasche hält. Doch geprägt oder bedruckt vermag die attraktive Scheibe zahllose Geschichten zu erzählen: vom Selbstverständnis der Eigentümer bis zu den Vorlieben der Produzenten. Zugleich erlauben Champagnerkapseln einen Blick in die Geschichte der Region. Kein Wunder, dass sich mittlerweile rund um die kleinen Plättchen eine florierende Sammlerszene gebildet hat – mittlerweile selbst in Deutschland.
18/03/2026
9 Minuten Lesezeit

Champagner steht für das Leben als Fest, für Sinnlichkeit und Neubeginn. Wo andere Weine uns am Boden halten, verleiht Champagner Flügel und zieht uns himmelwärts. „Brüder, kommt, ich trinke Sterne“, soll Dom Pérignon ausgerufen haben, nachdem er der Legende nach den Schaumwein erfunden hatte. Kein Wunder, dass das Interesse an allem Materiellen, das den Trinkgenuss doch eigentlich erst ermöglichte, jahrhundertelang denkbar gering war. Fast alle alten Flaschen, Korken oder Champagnerkapseln, gleichsam der „Erdenrest“ aller prickelnden Diners und Tête-à-Têtes, verschwanden im Mahlstrom der vergehenden Zeit.

Das Archiv von Veuve Clicquot

Archiv

Das war auch in der Maison Veuve Clicquot nicht anders, seit 1782 ein Leuchtturm der französischen Lebensart. Und das, obwohl das Champagnerhaus als eines der wenigen einen eigenen „Pavillon du patrimoine historique“, ein eigenes historisches Archiv pflegt. So akkurat in der Reimser Rue du Temple wirtschaftliche Unterlagen und Korrespondenzen, vor allem natürlich der namensgebenden Witwe Barbe-Nicole Clicquot-Ponsardin, aufbewahrt werden, so sehr vermisst man hier das eigentliche materielle Erbe. Hätte nicht ein Sammler dem Haus eine kleine, aber exquisite Kollektion alter Champagnerkapseln samt Korken überlassen, würde die Maison diesen Teil seiner Vergangenheit im Wesentlichen nur aus Büchern kennen. Ein kostbares Zeugnis findet sich allerdings unter den Akten, die sich mit Marken- und Patentanmeldungen beschäftigen: Denn dem Antrag um die Genehmigung einer bestimmten Champagnerkapselgestaltung an das „Tribunal de commerce“ von Reims vom 29. September 1886 ist ein mit Wachs fixiertes Muster aus Kupfer angefügt – eines der frühesten Exemplare überhaupt.

Archiv

Dabei lag die Erfindung der Kapsel bereits über vierzig Jahre zurück. Adolphe Jacquesson vom gleichnamigen Champagnerhaus in Châlon-sur-Marne hatte schon 1844 ein Patent über ein neues Verschlussprinzip von Champagnerflaschen eingereicht, das im Jahr darauf anerkannt wurde. Tatsächlich löste er damit ein Problem, das die Region seit der Entdeckung der Herstellung von Schaumweinen beschäftigt hatte. Traditionell wurden die Weine in der Champagne durch präparierte Holzspäne verschlossen, die freilich beim geringsten Druck herauskatapultiert wurden. Mönche, die über den Jakobsweg von Santiago di Compostela aus in die Champagne gekommen waren, hatten Korken mitgebracht, mit denen sie ihre ledernen Trinkschläuche verschlossen. Dies brachte, so zumindest die Überlieferung, Pierre („Dom“) Pérignon auf die Idee, Champagnerflaschen mit durch Hanffäden arretierte Korkstopfen zu verschließen. Ebenfalls in dem Maße eine fragile Lösung, wie sich der Champagner durch die Perfektionierung der zweiten Gärung auf der Hefe zu dem „druckvollen“ Getränk entwickelte, wie wir es heute kennen.

Die Innovation von Adolphe Jacquesson

Der große Schritt von Jacquesson bestand darin, zwischen Kork und Schnüren oder Drähten eine kleine Platte aus Weißblech einzulegen, die den Druck gleichmäßig verteilen sollte. Tatsächlich sollte es bis in die frühen Achtzigerjahre des Jahrhunderts dauern, bis die ersten kommerziellen Umsetzungen auf dem Markt erschienen. Eine Champagnerkapsel der heute erloschenen Maison Kunkelmann von 1882 ist das älteste überlieferte Exemplar, es folgen solche von Pommery und Moët et Chandon – nur große und exportorientierte Häuser konnten sich das aufwendige Verfahren leisten. Die 1886er-Kapsel von Veuve Clicquot repräsentiert durch das verwendete Kupfer einen teuren Sonderweg – später sollte das Haus wie alle übrigen auf Weißblech, also dünnes kaltgewalztes Stahlblech, dessen Oberfläche mit Zinn beschichtet ist, wechseln. Die kleine Kollektion des Hauses illustriert beispielhaft die weitere Entwicklung: von den nur mit geprägtem Firmennamen versehenen Exemplaren von Ende des 19. Jahrhunderts über die farbig bedruckten und mit Firmenlogo dekorierten Stücke bis zu den Kapseln der Neunzigerjahre.

Italienisches Know-how

Während im 19. Jahrhundert die Produktion der Champagnerkapseln mitsamt den sie fixierenden Drahtkörben in der Maison selbst stattfand, lässt Veuve Clicquot, wie auch viele weitere Maisons, heute im norditalienischen Ivrea herstellen. Denn hier, am Fuße der Alpen, sitzt mit ICAS der weltweite Marktführer für die nach traditioneller Methode hergestellten Schaumweinverschlüsse. Wer mit dem französischen Selbstverständnis in Bezug auf das eigene kulturelle Erbe vertraut ist, wird die Entscheidung, in Italien produzieren zu lassen – zumal in der Nähe einiger großer Spumante-Erzeuger, erstaunen. Tatsächlich beginnt die Vorgeschichte dieser ungewöhnlichen Liaison bereits um 1900, als das wirtschaftlich liberale, zudem durch günstige Infrastruktur, große Mengen an Arbeitskräften und viel Wasserenergie dank der nahen Alpen privilegierte Piemont ein erstes Wirtschaftswunder erlebte – was sich nicht zuletzt in der Gründung des Autoherstellers Fiat 1899 in Turin und des Schreibmaschinenproduzenten Olivetti 1908 in Ivrea manifestiert hatte.

Der Marktführer aus Ivrea

Diese Erfolgsgeschichte fand nach dem Zweiten Weltkrieg ihre Fortsetzung in der zweiten Welle des piemontesischen Wirtschaftswunders, in die auch die Gründung von ICAS, dem „Canaveser Unternehmen für Spezialwerkzeug“ (so die Auflösung des Akronyms), fiel. Der Gründer Bruno Getto hatte seit den frühen 1950er-Jahren Drahtarbeiten für einen Juwelier angefertigt. Dabei hatte er aufmerksam die Umstellung der Drahtkorbproduktion in der Schaumweinindustrie von manueller auf halbautomatische Fertigung mitverfolgt und in das Geschäftsmodell der 1956 von ihm gegründeten ICAS integriert. Mit sieben bis acht Maschinen kam er dabei auf eine Produktion von bis zu 7.000 Stück, das waren immerhin eine Million pro Jahr: Wichtigster Kunde: die Firma Cinzano.

Schon 1960 erfolgte der Sprung in die ersten Auslandsmärkte: Drahtrahmen und Kapseln für einfache französische Crémants sowie für kalifornische Schaumweine von italienischstämmigen Erzeugern. 1967 folgten spanische Cava-Produzenten, 1970 Sparklings aus Australien und Neuseeland und bald darauf eine Reihe Cidre-Produzenten. 1977 kam es zur Fusion mit einem wichtigen Konkurrenten, der Philipp Schneider – Draht- und Metallwarenfabrik aus Bad Münster am Stein. Die beiden Unternehmen teilten daraufhin Märkte und Produktlinien untereinander auf. Wichtigstes Resultat: Schneider übernahm die sogenannten Bügelverschlüsse, die vor allem für Sekte aus dem Tankverfahren zum Einsatz kamen, ICAS die klassischen Drahtrahmen, die sogenannten Vierdrahtverschlüsse, für traditionelle Schaumweine.

Der Schritt nach Frankreich

Als 1980 Bruno Getto starb, produzierte die Firma jährlich bereits 250 Millionen Drahtrahmen samt Kapseln, mittlerweile vollautomatisch. Doch der wichtigste Schritt sollte noch bevorstehen. Unter Brunos Sohn Piero wurde insbesondere die Champagne als Markt ins Auge gefasst –die wenigen in Frankreich übrig gebliebenen Konkurrenten waren deutlich weniger leistungsfähig. Aber die politischen Rahmenbedingungen waren schlecht, Frankreich war gerade unter François Mitterand zum Versuchslabor einer sozialistischen Wirtschaftspolitik geworden, die sich streng gegen ausländische Konkurrenz abschottete. Es bedurfte der Liberalisierung nach 1986 und enger persönlicher Verbindungen in die Region, bevor 1987 ICAS France gegründet werden konnte.

Durch beharrlichen Willen zur technischen Innovation, niedrige Produktionskosten, hohe Produktqualität und einen exzellenten Kundenservice wurde das Unternehmen schließlich Weltmarktführer. 2021 produziert alleine das Stammwerk in Ivrea mit seinen 85 Mitarbeitern und 40 Maschinen jährlich etwa 1,4 Milliarden Drahtrahmen –in bis zu zwölf verschiedenen Farben. Dabei schaffen die Maschinen der neuesten Generation bereits 240 Stück in der Minute. Gegenüber der Drahtrahmenproduktion ist die Kapselproduktion technisch gesehen simpel. Hierzu liefert eine nahe Druckerei bedruckte Metallbögen, die in Ivrea ausgestanzt, geformt und vollautomatisch in die Drahtkörbe eingesetzt werden. Gegen das irrwitzige Ballett, das die Maschinen aufführen, um einen einfachen Draht in eine Champagneragraffe zu verwandeln, ist das ein Kinderspiel.

Ein neues Sammelgebiet

Für Daniel Aubertin ist Ivrea aber gerade deswegen ein oft besuchter Pilgerort. Aubertin ist Sammler, freilich nicht irgendeiner, sondern mit seiner gut 20.000 Stück umfassenden Kollektion der wohl renommierteste Sammler von Champagnerkapseln in Frankreich – kein Wunder, dass er mit Piero Getto gut befreundet ist. Es war um 1980 in Vertus in der Champagne, am südlichen Ende der renommierten Côte des Blancs, der die wohl besten Chardonnay-Champagner entstammen, wo das Sammeln von Champagnerkapseln überhaupt begonnen hat – mit Daniel Aubertin als einem ihrer Pioniere. Damals freilich war galt seine Passion vor allem dem Briefmarkensammeln, organisiert im örtlichen Verein. Dem gehörte auch sein Freund (und heutiger Vereinsvorsitzende) Daniel Saguet an, den eines Tages ein junger Angestellter in der Sparkasse, in der er arbeitete, darum bat, ihm Champagnerkapseln aufzuheben.

Von Winzern, die er aus dem Verein kannte, erhielt Saguet daraufhin eine Menge verschiedenster Kapseln, mit denen dann zu Hause auch seine Tochter spielte. Irgendwann begriffen er und seine Vereinskollegen, was für ein Sammlerpotenzial die bunten Plaketten hatten. Einige Jahre später prägte Claude Mailliard, einer der Mitglieder, den Begriff der Placomusophilie (von „Plaques de muselets“, dem französischen Begriff für die Champagnerkapseln) als Terminus technicus für das neue Sammelgebiet. 1989 veranstalte der Verein in Vertus mit großem Erfolg die erste Tauschbörse für Champagnerkapseln –und bald darauf fand die international besuchte Veranstaltung jedes Jahr am 11. November statt, und sie machte aus dem kleinen Dörfchen die „Capitale Mondiale de la Capsule“, die Welthauptstadt der Champagnerkapsel.

Der Sammler aus Vertus

Unter den frühen Sammlern war Daniel Aubertin besonders eifrig. Als Leiter der Champagnerkooperative Paul Goerg hatte er beste Verbindungen zur Industrie, etwa zu Le Muselet Valentin, dem wichtigsten französischen Champagnerkapselerzeuger, und natürlich zu Piero Getto von ICAS. Ein Freund schenkte ihm eine Kiste mit besonders alten Exemplaren, bis heute das Rückgrat seiner Sammlung. Zu Beginn der Achtzigerjahre gab es freilich lediglich um die 1.000 verschiedene Stücke. Erst als die großen Häuser Mitte des Jahrzehnts die kleine Scheibe als Marketingplattform entdeckten, sollte die Vielfalt förmlich explodieren. Heute zählt man um die 40.000 Champagner- und noch einmal die gleiche Anzahl von Schaumweinkapseln anderer Regionen, bei etwa 4.000 Neuheiten pro Jahr. Um Vollständigkeit kann es also schon lange nicht mehr gehen, und Aubertin empfiehlt daher, sich besondere Sammelgebiete auszusuchen, etwa thematisch nach Motiven oder Herkünften wie etwa große Maisons oder Kooperativen. Er selbst ist ein ausgesprochener Spezialist für „Mousseux“, traditionell hergestellte Schaumweine von außerhalb Frankreichs, nicht zuletzt auch von deutschen Winzersekten.

Das Sammeln der frühen Jahre

In den frühen Tagen war das Sammeln selbst noch reichlich archaisch. Zumeist wurde getauscht, in Vereinen oder Flohmärkten, mehr oder weniger galt die Regel Kapsel gegen Kapsel. Manche arbeiteten mit Tricks, wie der reiche Sammler, der seiner Limousine alle Champagnerhäuser einzeln abklapperte, aber vor jedem Besuch das Auto gegen ein mitgebrachtes Fahrrad eintauschte und einen alten Arbeitskittel überzog, bevor er in aller Unschuld nach ein paar alte Kapseln fragen sollte. Oder der Dachdecker, der seine Sammlung durch die vielen Funde in alten Dachstühlen der Region aufbaute, wo traditionell die alten Korken mitsamt Kapseln als Dämmmaterial eingesetzt wurden. Da in der Frühzeit des Champagnerhandels Korken, Agraffen und Kapseln recycelt wurden, gab es immer wieder Funde ganzer Säcke voll – in den Kellern Pariser Restaurants wie auf den Dachböden von Weingutsmitarbeitern.

Allmählich wurde vielen bewusst, dass diese Funde reines Gold bedeuteten, denn 1996 hatte Laurent Lambert sein „Répertoire des placques de muselets du Champagne“ veröffentlicht. In diesem alle paar Jahre aktualisierten Verzeichnis werden Schätzpreise veröffentlicht, die das Sammeln revolutionieren sollten, indem sie Menschen anzogen, die Champagnerkapseln als Investition begriffen. Von nun an sollten die Preise sowohl der frühen Ära von der manuellen bis zur halbautomatischen Produktionsphase als auch die der sogenannten „Semi-Moderne“ von den Sechziger- bis Mitte der Achtzigerjahre deutlich an Wert gewinnen – und das Internet zur Tauschbörse Nummer eins aufsteigen. Als 1998 der vermögende Katalane Josep Albó Juncà massiv ins Sammlergeschäft einstieg, erzielten die bunten Blechscheiben schließlich Höchstpreise –nach der Finanzkrise 2008 und dem Tod des Sammlers 2012 kühlte sich der überhitzte Markt etwas ab.

Das Glück des Sammlers ist hier das Sammeln des Glücks

Der Großteil der Champagnerkapseln ist freilich im Guide Lambert mit 1 bis 3 Euro bewertet, was einem Straßenpreis von 20 Cent bis 1 Euro entspricht. Bei einem Katalogpreis von 10 Euro spricht Daniel Aubertin von einer „bonne capsule“. Aber es gibt natürlich auch die magischen Stücke, allen voran den heiligen Gral der Sammler, die Kapsel des Pol-Roger-Jahrgangschampagners von 1923. Pol Roger war 1906 das erste Haus, das seine Jahrgangschampagner mit farbig bedruckten und den Jahrgang nennenden Kapseln ausgestattet hatte, was diese Stücke an sich schon sehr kostbar macht. Weil die ganze Ernte des 1923ers von Winston Churchill aufgekauft worden war, schien es lange Zeit, als wären alle Kapseln verschollen. Heute weiß man von drei Exemplaren: Schätzpreis je 14.000 Euro.

Es ist schon eigenartig. Der Champagner und das Sammeln, das sollte doch so gar nicht zusammenpassen. Hier die Lebenslust und reine Gegenwart, dort das pedantische Katalogisieren und der Blick in die Vergangenheit. Und doch vermitteln gerade die klassisch gestalteten Champagnerkapseln eine ganz eigene Form von Sinnlichkeit, mit ihren üppigen Wappen, den leuchtenden Farben und kostbaren Schriften. Und stellt nicht jede von ihnen ein Überbleibsel eines kostbaren Moments dar? Denn die Kapseln sprechen vom „Es war einmal“: Es war einmal der Genuss, die Freude, das Fest … Das Glück des Sammlers, von dem Goethe einmal gesprochen hat, hier ist es nicht weniger als das Sammeln des Glücks.

Anmerkungen

Der technische Ausdruck für den Gegenstand dieses Artikels lautet in Frankreich „Plaque de muselet“. Mittlerweile wird gleichberechtigt „Capsule de Champagne“ verwendet. So nennt sich Vertus die „Capitale Mondiale de la Capsule“. Auch im englischen Sprachraum heißt es zumeist „Champagne Caps“. Deswegen habe ich auf Deutsch statt der drögen technischen Bezeichnung „Champagnerdeckel“ die Ausdruck „Champagnerkapsel“ vorgezogem, auch wenn ich weiß, dass dieser eigentlich die ganze Aluminumfolie über dem Verschluss der Flasche meint.

Dieser Artikel ist ein redigierter Wiederabdruck aus FINE – Das Weinmagazin 02/2021. Ich danke der Maison Veuve Clicquot, dem Haus ICAS Muselet sowie Daniel Aubertin sehr herzlich für ihre Unterstützung

Bildlegenden

1. Das Feature-Foto sowie die Bilder im Abschnitt zu ICAS sind vor Ort in der Zentrale im norditalienischen Ivrea entstanden.

2. Das erste Bild im eigentlichen Artikel wurde in Barcelona im “Dom Pérignon Decoding Lab” in der elBulli Foundation aufgenommen.

3. Die Bilder zum Abschnitt Veuve Clicquot stammen aus dem Archiv der Maison. Zu sehen sind alte Auftragsbücher in Archiv der Maison Veuve Clicquot, das älteste Warenmuster einer Placque von Veuve Clicquot-Ponsardin von 1886 sowie die Schenkung von alten Kapseln an das Haus.

4. Der Handzettel ist eine Werbung zur Champagnerkapsel-Tauschbörse in Vertus 2017.

5. Das Tableau zeigt sämtliche Kapseln zu meinem Champagnerbuch „Champagner: Die 100 wichtigsten Maisons, Winzer und Kooperativen“ aus dem Jahr 2021.

6. Es folgen Beispiele unterschiedlicher Gesatltungen von Champagnerkapseln der Maisons Mumm und Pol Roger.

7. Das Buchcover zeigt die aktuelle Ausgabe des „Guide Lambert“ von 2024.

8. Das Schlussbild zeigt Kapseln der Cuvée Louise bei der Premiere des Jahrgangs 2008 im Pariser Restaurant Lucas Carton im Frühjahr 2026.

Bildrechte

Stefan Pegatzky / Time Tunnel Images

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