
Viele bekannte Gesichter bei den Maisons und den Kooperativen – ein völlig verändertes Teilnehmerfeld dagegen bei den Winzern, bei denen vielleicht ein wenig der Glanz vom Vorjahr fehlte. So ließe sich die diesjährige Champagnermesse von Meininger zusammenfassen. Leider konnte ich wegen anderer Verpflichtungen nur zum Montag anreisen, weshalb mein Überblick unvollständig ist. Das gilt auch für die Chef’s Tables, für die ich wie im letzten Jahr für Meininger berichte. Aber eben nur über den Montag mit den Maisons Bollinger und Roederer. Der Verlag hat schon angekündigt, dass die Veranstaltung 2027 nach Österreich wandern wird, bevor sie dann 2028 wieder nach München zurückkehren wird.
Bei meiner Auswahl habe ich Cuvées, über die Sur-la-pointe bereits berichtet hat, nicht berücksichtigt. Schön zu sehen, dass auch einige Winzer anwesend waren, über die an dieser Stelle ausführliche Porträts erschienen sind (Valentin Leflaive, François Sécondé, Alexandre Bonnet, Philippe Gonet). Mit den aktuellen Cuvées haben sie ihre Klasse bestätigt – ich habe aber neuen „Gesichtern“ den Vorzug gegeben.
1. Champagne Joseph Perrier Cuvée Royale Vintage 2018
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Das einzige in Châlons-en-Champagne verbliebene Champagnerhaus hat im letzten Jahr seinen 200. Geburtstag gefeiert. Hervorgegangen aus einer Familie mit dem in der Champagne populären Namen Perrier (Perrier-Jouët, Laurent-Perrier), gehört das Haus heute zur Arvitis-Gruppe der Thiénot-Familie. Rund um das Jubiläum hat sich viel getan, nicht nur im historischen Anwesen, sondern auch hinsichtlich der Cuvées. Die Cuvée Royale gibt es schon sehr lange, sowohl in verschiedenen jahrgangslosen Cuvées als auch in einem klassischen Vintage.
2018, mit 84 Monaten Flaschengärung, ist aktuell im Verkauf. Die Cuvée weist mit 81 Prozent Chardonnay und 19 Prozent Pinot Noir – und gerade einmal 2 Gramm Dosage – einen recht ungewöhnlichen Blend auf. Auch die Herkunft ist, gerade bei den Chardonnays, ungewöhnlich: Hier greift die Maison neben renommierten Grands Crus wie Avize und Le Mesnil-sur-Oger auch auf Bassuet im Vitryat zurück. Der Champagner zeigt neben zitrischen auch exotische Noten, am Gaumen gibt er sich reif, zugleich aber auch pur und elegant (92p.). Ein Haus, das man im Auge behalten sollte.
2. Champagne Paul Launois Grand Cru Blanc de Blancs Brut nature Illustration #6
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Die Familie Launois ist eine alteingesessene Winzerfamilie in Le Mesnil-sur-Oger. Entsprechend ist Launois in gleich mehreren Namen von Champagnerhäusern enthalten. Der wohl jüngste Betrieb ist Champagne Paul Launois von Julien Launois. Der ist freilich zunächst in die Fußstapfen seines Vaters Jean-Pierre getreten ist, der als Genossenschaftsmitglied auch einige Champagner unter seinem Namen gemacht hat. Mit seiner Frau Sarah hat Julien Launois dann 2015, in eigenen Räumlichkeiten, seinen ersten eigenen Jahrgang produziert. Neben einem Single-Barrel-Konzept zentriert er sein Programm insbesondere um spezielle Linien. Reine Blancs de Blancs sind „Composition“ (aus Mesnil und Villeneuve) und „Monchrome“ (ein Mono-Cru aus Mesnil). „Contraste“ dagegen ist ein reinsortiger Meunier. Und „Portrait“ trägt als Jahrgangschampagner das Jahr im Namen, während die anderen Linien durch ein Hashtag und eine Folgenummer gekennzeichnet werden.
Illustration #6, die Grafik stammt von Ehefrau Sarah, ist ein Non-Vintage Grand Cru aus Le Mesnil. Bei dieser Version wurden die Grundweine aus 2022 zu einem Drittel im Holz ausgebaut, die Reserveweine zu zwei Dritteln. Die Tirage erfolgt spät im Juni, die anschließende zweite Gärung dauert gut zwei Jahre. Im Juli 2025 wurde ohne Dosage degorgiert. Es ist ein reifer, komplexer und sehr weiniger Champagner aus einem sehr heißen Jahr, dem das Holz einiges an cremigem Schmelz verleiht (92p.).
3. Champagne Christian Gosset Aӱ Grand Cru Blanc de Noirs Croix-Courcelles Extra-brut 2020
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Der Name Gosset ist natürlich engstens mit der Geschichte der Champagne verknüpft – ist doch die von Pierre Gosset 1584 gegründete Maison aus Aӱ der älteste noch existierende Weinhändler der Region. Sie wurde freilich 1993 von der Familie Gosset an die Familie Cointreu verkauft und zog 2009 nach Épernay um. Aus der gleichen Familie stammend, hatte ein Zweig das Haus Gosset-Brabant in Aӱ gegründet, das 1930 die ersten Champagner produzierte.
Dieses Haus hatte Christian Gosset bis 2015 gemeinsam mit seinem Bruder geleitet, bevor er sich entschloss, eigene Wege zu gehen. Seine besten Champagner stammen natürlich aus dem Grand Cru Aӱ – und mein Favorit ist wenig überraschend ein reinsortiger Pinot Noir aus einer Einzellage. Aber Christian Gosset produziert auch bemerkenswerte Chardonnay-Lieu-dits aus der Gemeinde. Die alten Reben des Croix-Courcelles jedenfalls liegen recht weit unten am Hang von Aӱ und grenzen an die D1. Aber die Lage wird umrahmt von Lagen, die das Rückgrat des Cristal Rosé von Roederer bilden. Der Wein, mit 2020 ebenfalls aus einem heißen Jahr, wurde in Barriques vinifiziert. Das Resultat ist weinig, vielschichtig und ziemlich dicht – ein guter Essenbegleiter (92–93p.).
4. Champagne Bollinger B16 Extra-brut
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Bollinger hat es geschickt verstanden, seine „klassischen“ Vintage-Champagner unter dem Label „La Grande Année“ als Prestige Cuvées zu platzieren. Immerhin sind sie dem im Namen enthaltenen Versprechen, wirklich nur „große“ Jahrgänge abzufüllen, weitgehend treu geblieben. Allerdings konnte das Haus aus Aӱ mit seiner Vorliebe für im Holzfass ausgebaute Pinot Noirs der Versuchung nicht widerstehen, hin und wieder ein paar Ausnahmen zu machen. Etwa der Limited Edition Vintage Rose 2006, der 007 Limited Edition Millésime 2011 oder dem B13 aus dem Jahrgang 2013. Mit dem B16 hat das Haus das Konzept dieser Sonder-Cuvée abseits des Standart-Portfolios wieder aufgegriffen. Ursprünglich als Grande Année konzipiert (73 % Pinot Noir und 27 % Chardonnay), fehlte letztlich im schwierigen Mehltau-Jahr 2016 die nötigen Weine aus Bollingers Leitgemeinde Aӱ. Aber der niedrige Ertrag bei guter Säure brachte einen konzentrierten, präzisen Champagner hervor, mit einer mit 4 Gramm pro Leiter angenehm niedrigen Dosage – eine Überraschung (93p.)!
5. Champagne Mallol Blanc de Blanc Chouilly Parcellaire Mont Aigu 2014 Extra-brut
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Eine der bemerkenswertesten Neuentdeckungen dieses Jahr war Champagne Mallol aus Cramant. Die Gemeinde von der Côte des Blancs gehört neben Avize zu den beiden „historischen“ Grands Crus. Selbst Le Mesnil-sur-Oger wurde erst 1985 vom Premier zum Grand Cru „befördert“. Das Haus Mallol geht aus einem 1981 gegründeten Betrieb mit Namen Mallol-Gantois zurück. Deren Wurzeln liegen einmal in Cramant und Chouilly (Gantois) sowie Mareuil-sur-Aӱ (Mallol). 2015 übernimmt Grégory Mallol den Betrieb von seinen Eltern und gibt ihm 2023 unter dem Namen Champagne Mallol einen neuen Auftritt. Dort wird nun zwischen zwei Linien unterschieden. Einmal vier Cuvées unter dem Namen Signature Maison. Und schließlich die beiden reinsortigen Chardonnays aus Grand-Cru-Einzellagen unter dem Namen Collection Or Blanc, also „Weißes Gold“.
Das Haus stellte sowohl Les Gouttes d’Or (aus Cramant als 2015er) als auch Mont Aigu (aus Chouilly als 2014er) vor. Letzterer war mein Favorit. Chouilly wird manchmal unterschätzt, weil es ein sehr großer und etwas uneinheitlicher Grand Cru ist. Die Lage Mont Aigu unterhalb der 160 Meter hohen mächtigen Bergkuppe ist allerdings absolut erstklassig. Zudem stammt der Wein aus dem relativ kühlen Jahr 2014 mit knackigen Säurewerten. Das, zusammen mit einem Ausbau im Edelstahl, 120 Monaten Flaschengärung und 3 Gramm Dosage, sorgen für einen klassisch-eleganten und trotz seines Alters quicklebendigen Champagner. Die Kombination aus der Salzigkeit des Terroirs und der markanten Autolyse ist zudem genau das, wonach ich bei einem Top-Champagner suche (93p.).
6. C17 – Assemblage des 17 Grands Crus de Champagne Extra-brut (Magnum)
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In diesem Jahr präsentierte auch die Association des Grands Crus d’Exception de Champagne und war mit sechs ihrer 15 Mitglieder in München. Zwei davon (Franck Bonville und François Sécondé wurden bereits auf Sur-la-pointe porträtiert). Zwei andere (Paul Launois, Mallol) werden in diesem Text erwähnt. Angesehen von gemeinsamen Präsentationen, haben die Winzer aus dem Jahrgang 2017 erstmals eine gemeinsame Cuvée aus allen 17 Grand-Cru-Gemeinden der Champagne produziert.
In München präsentierten sie den Jahrgang 2018, den es nur als Magnum gibt. Grands-Cru-only heißt in diesem Fall: ausschließlich Chardonnay von der Côte de Blancs (35%. Und Pinot Noirs von der Montagne de Reims sowie Grande Vallée de la Marne (65%). Die jeweils exakt 235 Kilogramm je Cru wurden sanft gepresst und in unterschiedlich großen Holzgebinden bei Champagne Paul Launois vinifiziert. Nach vollzogener Malo wurden die Grundweine Anfang April 2019 auf 1.600 Magnums gezogen. Degorgiert wurde im Oktober 2023 mit lediglich 4 Gramm Dosage. Es ist eine reife, komplexe Cuvée, vor allem wegen ihrer unterschiedlichen Fruchtexpression und vielstimmigen Präzision. Es ist eine ausgesprochene (teure) Sammleredition, der man unbedingt viel Reife im Keller gönnen sollte (94p.).
7. Champagne Franck Bonville Blanc de Blancs Oger Grand Cru Les Belles Voyes 2019
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Bei dem in Avize ansässigen Familienunternehmen mit Wurzeln in Oger dreht sich alles um Chardonnays von der zentralen Côtes des Blancs. Nachdem 2020 der Schwiegersohn Ferdinand Ruelle-Dudel in den von Olivier Bonville geleiteten Betrieb eingetreten ist, wurde das Portfolio gestrafft und die Flaschen erhielten ein zeitgemäßes Design. Komplexität vor Spannung – so könnte man die Philosophie zusammenfassen. Das gilt etwa für den Lesezeitpunkt der Trauben: „Reife ist wichtiger als Säure“ ist hier Motto. Zudem wird zunehmend auf Holz statt Edelstahl gesetzt, weil das vielschichtigere Cuvées ergibt.
Am weitesten geht das Haus dabei mit der Einzellagen-Cuvée Les Belles Voyes, die komplett im Holz ausgebaut wird. Die Rebstöcke vom oberen Hang von Oger sind die ältesten des Weingutes und gehören zum historischen Familienbesitz. Für mein Porträt auf Sur-la-pointe hatte ich den „dunklen“, diffizilen Jahrgang 2016 verkostet. 2019 (mit neuem Auftritt) stammt aus einem stärkeren Jahr. Wie sein Vorgänger kraftvoll und cremig, mit Zitrus, Steinfrüchten und Vanille im Bouquet, aber vielleicht eine Spur fokussierter (94p.).
8. Champagne Frerejean Frères Premier Cru Cuvée des Hussards 2013 Extra-brut
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Die Familie Taittinger ist das, was man eine regelrechte Dynastie nennt. Dabei ist die aus Lothringen zunächst nach Frankreich eingewanderte Familie zunächst in Paris bedeutend geworden, bevor sie dann nach 1945 unter Jean Taittinger mit der gleichnamigen Champagnermarke vor allem in Reims von sich reden machte. Die Brüder Guillaume, Richard und Rodolphe Frerejean-Taittinger stammen aus einem anderen Zweig, der in Paris mit Warenhäusern und Hotels vermögend geworden war. 2005 erhielten sie, wie es heißt als Teil des Verkaufs der Maison Taittinger an die US-Investmentfirma Starwood Capital, Rebflächen an der Côte de Blancs. Die Brüder taten sich mit dem Winzer Didier Pierson aus Avize zusammen (heute der Kellermeister) und gründeten das Champagnerhaus Frerejean Frères. Übrigens hat Guillaumes Ehefrau Magie Frerejean-Taittinger 2019 French Bloom mitbegründet, Frankreichs führenden alkoholfreien Premium-Schaumwein, bei dem Guillaume heute CEO ist.
Die Brüder wollten von Anfang hoch hinaus, der Exportanteil (vor allem USA, Japan und Australien) ist mit 80 Prozent sehr hoch. Neben dem klassischen Portfolio gibt es eine ganze Reihe ziemlich teurer Cuvées im Angebot. Nach München hatte das junge Champagnerhaus unter anderem zwei ihrer Top-Cuvées mitgebracht, und beide hatten es in sich. VV 26 NV stammt von teilweise 100 Jahre alten Chardonnay-Reben, überwiegend aus Cramant. In der aktuellen Edition konkret aus dem Jahrgang 2016 (für 12 Monate im Holz ausgebaut) sowie 30% Reserven aus 2015 und 2014. Das verkostet sich weinig und kraftvoll. Noch eindrucksvoller ist die Cuvée des Hussards aus 2013. Hier ergänzen 10 Prozent Pinot Noir aus Vertus die 90 Prozent Chardonnay von der Côte des Blancs. Niedriger in der Dosage und mit der elektrisierenden Säure des 2013er-Jahrgangs ist das bereits jetzt eine wahre Freude (95p.).
9. Champagne Bruno Paillard Nec Plus Ultra 2012 (Sample)
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Alice Paillard ist ein gern gesehener Gast auf der „100 Prozent Champagne“. Unvergessen ihr Chef’s Table des Nec Plus Ultra vom vergangenen Jahr. Damals gab es sechs der neun überhaupt erzeugten Jahrgänge der1990 erstmals produzierten Top-Cuvée von Bruno Paillard zu verkosten. Diesmal stand in München zunächst der neue Jahrgang 2015 des Blanc de Blancs im Mittelpunkt. Den hatte ich freilich schon zur Wine Paris im Februar im Rahmen einer Meisterklasse mit Alice Paillard verkostet.
Die Geschäftsführerin des von ihrem Vater gegründeten Hauses in Reims hat freilich ein besonders Motto: „Champagner-Produzenten lieben es, besondere Flaschen mit anderen zu teilen. Aber sie benötigen dazu den richtigen Kontext.“ Deswegen hatte sie auch eine noch nicht freigegebene und unetikettierte Flasche des neuesten Jahrgangs 2012 des N.P.U. dabei. Eine der Leitideen dieser raren Cuvée ist seine Transparenz gegenüber dem Jahrgang. Entsprechend steht 2012 mit seinem reichhaltigen, autolytischen Charakter eher in der Linie des Vorgängers 2009 als in der des säurebetonten, salinen 2008ers. Aber das war nur ein kurzer Eindruck eines Champagners im Embryonal-Stadium, (derzeit 95p+).
10. Champagne Billecart-Salmon Blanc de Blancs Louis Salmon 2012 Extra-Brut
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Gleich ein Pärchen aus 2012 hatte Champagne Billecart-Salmon mitgebracht. Die Maison aus Mareuil-sur-Aӱ ist eigentlich eher zurückhaltend, wenn es um die Präsentation ihrer raren Top-Cuvées gibt. Aber da es in diesem Jahr in München einen der Maison gewidmeten Chef’s Table gab, kamen die Besucher in den Genuss von gleich zwei der vier Prestige Cuvées des Champagnerhauses. Billecart-Salmon ist ja nicht nur historisch ein Pionier des Rosé-Champagners. Es hat auch in den 1970er-Jahren dessen Stil komplett neu definiert, mit blasser Farbe, wenig Tanninen und markanten Noten von roten Beeren. Elisabeth Salmon, die Vintage-Version (zudem ohne Meunier und mit Ausbau eines kleinen Anteils im Holz), ist 2012 ausgesprochen gut gelungen.
Sie wird aber überstrahlt von ihrem Partner Louis Salmon aus dem gleichen Jahr. Der Blanc de Blancs wird zu 100 Prozent aus Chardonnays von Grands Crus der Côte de Blanc hergestellt, wobei Trauben aus Le Mesnil-sur-Oger mit 60 Prozent den Schwerpunkt bilden. Der Ausbau eines Viertels der Weine im Holz schafft eine seidige Textur, aber ist diskret genug, dass die Großzügigkeit des Jahrgangs nicht in Schwere umschlägt. Im Gegenteil: Trotz 115 Monaten Flaschengärung dominiert der Eindruck von Eleganz und Frische. Für mich: Best champagne in show (96p.).
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Stefan Pegatzky / Time Tunnel Images
